| 29.07.2011 |
US-Schulden-Posse: Top-Banker warnen vor GAU |
| |
Der US-Kongress entpuppt sich als finanzielles Selbstmordkommando, welches in Kürze die globale Wirtschaft in die Luft jagt. US-Banker schlagen Alarm und fordern in Brandbrief Einigung im Schuldenstreit. "Die Folgen der Tatenlosigkeit wären gravierend - für unsere Wirtschaft, für unseren ohnehin schwächelnden Arbeitsmarkt, für die finanziellen Verhältnisse unserer Firmen und Familien und für Amerikas wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt". - Notfallplan wahrscheinlich schon heute.
Der Countdown zum Kollaps läuft unerbittlich. Im weiterhin schwelenden US-Schuldenstreit haben nun deshalb auch US-Topbanker die Regierung von Präsident Barack Obama und den Kongress eindringlich zu einer Einigung aufgerufen. "Die Folgen der Tatenlosigkeit wären gravierend - für unsere Wirtschaft, für unseren ohnehin schwächelnden Arbeitsmarkt, für die finanziellen Verhältnisse unserer Firmen und Familien und für Amerikas wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt", hieß es in einem Schreiben des Financial Services Forum. Der Brief wurde unter anderem von den Chefs der Bank of America, der Citigroup, von Goldman Sachs, JP Morgan Chase und Morgan Stanley unterzeichnet.
"Ein Zahlungsausfall bei unseren Verpflichtungen oder eine Herabstufung des Kreditratings der USA wäre ein ungeheurer Rückschlag für das Geschäft und das Vertrauen der Investoren", heißt es in dem Brief vom Donnerstag. Die Bankchefs malen ein tiefschwarzes Bild für den Fall, dass eine Einigung scheitert: Steigende Zinsen für alle Kreditnehmer, eine Aushöhlung des Werts des US-Dollar, Schatten über den Aktien- und Anleihemärkten, "und damit eine dramatische Verschlechterung des ohnehin schon schwierigen wirtschaftlichen Umfelds in unserem Land".
Unterdessen ist im Schuldenstreit weiter keine Einigung abzusehen, Republikaner und Demokarten versuchen jeweils eigene Konzepte durchzubringen. Eine Kompromisslösung ist hingegen nicht in Sicht. US-Präsident Obama und die Spitzen der Kongress-Fraktionen streiten bereits seit Wochen über eine Anhebung der Schuldenobergrenze über die bereits erreichten 14,3 Billionen Dollar hinaus. Die Republikaner fordern massive Ausgabenkürzungen, lehnen die von Obamas Demokraten geforderten Steuererhöhungen für Besserverdienende aber ab. Sollte bis zum 2. August keine Einigung erzielt werden, droht der US-Regierung die Zahlungsunfähigkeit. Zuletzt hatte die Ratingagentur Moody`s damit gedroht, den USA ihre Topnote AAA zu entziehen, wenn die Regierung zahlungsunfähig sei.
Notfallplan wahrscheinlich schon heute?
Angesichts der festgefahrenen Lage im Schuldenstreit stellt das US-Finanzministerium möglicherweise schon heute (Freitag) Abend einen Notfallplan vor. Aus Regierungskreisen in Washington verlautete in der Nacht zum Freitag, der genaue Zeitpunkt dafür hänge von dem Stand der Verhandlungen im Kongress ab. In dem Plan werde beschrieben, wie die amerikanische Bundesregierung weiterarbeiten könnte, wenn die Schuldengrenze am Dienstag nicht erhöht werden sollte.
|
|
| 25.07.2011 |
Eurowahn endet mit Insolvenz Deutschlands |
| |
Ökonom erwartet weitere Griechenland-Pakete. - Die Junta in Brüssel wird demnächst unter französischer Führung darüber befinden was, wann und wieviel der deutsche Steuerzahler zukünftig zu bezahlen hat. Mit dem Wegfall der Disziplinierung durch steigende Zinsspreads werden die Finanztransfers über die Akkumulierung uneinbringlicher Forderungen im EFSF ins Unermeßliche steigen.
In gewisser Weise ist das wirklich historisch: Solche Abkommen haben Regierungen ihrem Volk bislang nur zugemutet, wenn man einen Krieg verloren hat. Freiwillig hat so etwas noch nie jemand getan. Dafür muss man wohl einer Familie entstammen, die rechtzeitig vor dem Mauerbau freiwillig aus Hamburg in einen sozialistischen Terrorstaat gezogen ist. Die Sehnsucht nach einem solchen System erklärt vielleicht den jüngsten Staatsstreich vom 21. Juli. Und unsere "Opposition" hat bereits mit großer Begeisterung ihre Zustimmung signalisiert.
Die Junta in Brüssel wird demnächst unter französischer Führung darüber befinden was, wann und wieviel der deutsche Steuerzahler zukünftig zu bezahlen hat. Mit dem Wegfall der Disziplinierung durch steigende Zinsspreads werden die Finanztransfers über die Akkumulierung uneinbringlicher Forderungen im EFSF ins Unermeßliche steigen. Demnächst steht dann nur noch dessen Aufstockung auf 2000 Mrd. Euro an. Das ist nur noch eine Frage von Wochen. Damit wird der Eurowahn wohl erst mit der Insolvenz Deutschlands enden.
Die Rettungs-Illusion
Der Düsseldorfer Wirtschaftsprofessor Heinz-Dieter Smeets sieht die Pleite-Gefahr für Griechenland noch lange nicht gebannt. An der Einschätzung von Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker, der erklärt hatte, die neuen Griechenlandhilfen seien „das letzte Paket“, könne man „getrost zweifeln“, meinte der Leiter des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Universität Düsseldorf in einem Gastbeitrag für handelsblatt Online. Zwar könnten sich die kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen Griechenlands deutlich reduzieren. Doch insgesamt seien diese Konditionen „im besten Fall bis etwa 2019 gesichert“. Hinzu komme, dass von den finanziellen Hilfen in Höhe von 109 Milliarden Euro bereits rund 60 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung griechischer Banken und als Sicherheitsleistung für griechische Banken bei der EZB während eines Default-Zeitraums reserviert sind. Eingerechnet in die Summe seien zudem Privatisierungserlöse von etwa 40 Milliarden Euro.
Die Gesamt-Schuldensituation Griechenlands habe sich jedoch im Gegensatz dazu „kaum verändert“, betonte der Ökonom. So würde der maximale private Beitrag von 40 Milliarden Euro zwar die Belastung insgesamt leicht reduzieren, dafür kämen aber entsprechende Zinszahlungen hinzu, deren endgültige Höhe trotz der Zinssenkung für die öffentlichen Kredite von vom Krisenfonds EFSF unklar ist. „Das Programm fußt letztlich auf dem Prinzip Hoffnung – Hoffnung auf ein schnelles und starkes Wachstum der griechischen Wirtschaft“, schreibt Smeets. „Nur so könnte Griechenland vielleicht über das Jahr 2019 hinaus seinen dann anfallenden Schuldendienstverpflichtungen nachkommen.“
Smeets kritisierte in diesem Zusammenhang die Beteiligung privater Gläubiger als unzureichend. „Schaut man sich die private Beteiligung etwas genauer an, dann erkennt man, dass sie eher einem symbolischen Beitrag gleicht; ein Beitrag, den man öffentlichkeitswirksam herausstellen kann, um von den eigentlichen finanziellen Zugeständnissen der Mitgliedsländer abzulenken“, schreibt der Ökonom.
Zum neuen Griechenland-Programm trägt die öffentliche Hand über den EFSF und den Internationalen Währungsfonds (IWF) 109 Milliarden Euro bei. Zusätzlich sollen Banken und Versicherungen über einen Schuldentausch 37 Milliarden Euro beitragen. Das neue Programm soll die griechische Staatsschuld um 26 Milliarden Euro - oder 12 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts - senken. Die Beteiligung der privaten Gläubiger soll über eine Mischung verschiedener Instrumente erfolgen. Dazu gehören vor allem ein Schuldentausch und ein Schuldenrückkauf mit Hilfe des EFSF. Beide Instrumente haben eine Herabstufung der griechischen Staatsanleihen zur Folge, was einem teilweisen Kreditausfall („selective default“) gleichkommt. |
| 31.05.2011 |
Ein Mitglied unserer Interessengemeinschaft beschreibt die derzeitigen Situationum den EHEC Virus so! |
| |
In den Medien haben die Informationen zur Story über den Darmkrankheitserreger EHEC ihren täglich festen Platz., gewissermaßen das zu erwartende Sommerloch. Die Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft sind enorm. Es ist nicht wirklich erwiesen, dass der Erreger tatsächlich aus Spanien stammt. Es ist keine neue Krankheit. Was wir wissen ist, dass Gurken und andere Gemüse in Spanien und anderen Ländern in Monokultur angebaut werden. Bekannt ist weiterhin, das Spanien die größte Anbaufläche mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Europa hat. Bekannt ist auch seit Jahrzehnten, dass die Böden in Westeuropa kaputt sind. Wen kann es da wundern, dass es zu solchen Katastrophen kommen wird. Sie sind vorprogrammiert. Wem also nützt es ?
MfG. W. Meißner
|
| 09.04.2011 |
Deutschland, Österreich, Schweiz: Glückselig in den Untergang
von Udo Ulfkotte am 09.04.2011
|
| |
Überall im deutschsprachigen Raum haben wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zerstört: Erst haben wir unsere heimische Landwirtschaft flächendeckend in den Ruin getrieben, dann weite Teile der Industrie mitsamt den Arbeitsplätzen unwiederbringlich ins ferne Ausland verfrachtet. Als Nächstes haben wir die Gesundheits- und Sozialsysteme zum Untergang verurteilt. Und nun drehen wir uns auch noch den Energiehahn ab. Jeder einzelne Schritt war gewollt und politisch korrekt. So wie die gewaltigen Menschenexperimente durch den Import von immer mehr unserem Kulturkreis nicht verbundenen Mitbürgern. Jedes unserer vorgenannten Experimente war für einen klar und nüchtern denkenden Menschen zum Scheitern verurteilt. Es ist dabei völlig egal, ob man politisch links oder rechts oder gar nichts ist, religiös oder ein Atheist, schwarz oder weiß, arm oder reich: Am Ende wartet auf alle ganz sicher ein neues Zeitalter. Wohl dem, der dafür vorgesorgt hat.
In der Medienbranche gibt es neue Zeitschriften, die extrem erfolgreich sind. Sie fangen nun wieder in bunten Bildern die Sehnsucht vieler Menschen nach dem ein, was wir vor wenigen Jahren unbedingt loswerden wollten, weil wir es für »rückständig«, »altmodisch« und schlicht »überflüssig« gehalten haben: das bäuerliche Leben auf dem Land. Wo vor wenigen Jahren noch Felder und Wiesen, auf denen Kühe grasten, das Landschaftsbild bestimmten, da beleidigen heute monotone Raps- und Maisplantagen unsere Augen. Und die traditionellen Bauernhöfe, auch für Städter Grundlagen unserer Existenz, wurden parteiübergreifend ganz bewusst in den Ruin getrieben. Hurra, wir haben es geschafft – und sind nun auf Lebensmittelimporte angewiesen. Wir essen »Deutsche Markenbutter«, die mit osteuropäischer Milch produziert wird. Die Eier im Supermarkt kommen aus Bulgarien oder Rumänien, die Gurken aus der Türkei und der Salat aus Spanien. Wir nehmen es wie selbstverständlich hin, dass allein in B! ayern weiterhin pro Jahr durchschnittlich 2.500 Bauern aufgeben müssen. Wir sind heute eben stolze Weltbürger, die japanisches Sushi und türkischen Döner essen. Wer das alles nicht mitmachen will, möglicherweise gar einen Schrebergarten hat und noch eigenen Salat erntet oder Mitglied in einem Kleingarten- oder Geflügelzuchtverein ist, der kann nicht mehr ganz »normal« sein und gilt jetzt als »spießig« und »rechtsextrem«. Allen Ernstes haben am vergangenen Wochenende Jugendliche in Dortmund vor den Toren eines Schrebergartenvereins gegen »Rechtsextremismus« demonstriert, weil die Kleingärtner sich mit einem eigenen Wachdienst gegen »Rotationseuropäer« wehren, die in wachsender Zahl in ihre Lauben einbrechen.
Während die Almen im Alpenland verkarsten, weil kaum noch Vieh auf ihnen weidet, schmieden wir Pläne, wie wir mit dem Anbau von noch mehr Mais und Raps die Monokulturen immer weiter vergrößern und uns immer abhängiger von Lebensmittellieferungen aus dem Ausland machen. Halten wir also fest, dass die traditionelle Landwirtschaft im deutschsprachigen Raum mit aller Gewalt zerschlagen worden ist.
Dann haben wir unsere Schwerindustrie und mit ihr Millionen Arbeitsplätze zerschlagen. Wir haben unseren Großbetrieben mit Steuergeldern freudig den Umzug in andere Länder finanziert. Wir haben die Stahl- und Aluminiumindustrie ebenso wie viele andere Branchen schlicht vertrieben. Schließlich wollten wir weltweit die Führerschaft beim Klimaschutz übernehmen. Wie man der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Januar 2010 in einer Modellrechnung entnehmen konnte, werden wir damit eine unglaubliche Leistung vollbringen. Zitat: »Wenn in der BRD überhaupt kein anthropogenes CO2 mehr erzeugt wird, wenn also Deutschland auf der Welt nicht mehr existieren würde, hat dies einen Einfluss von 0,00004712 Prozent auf die Gesamtproduktion von CO2 unseres Planeten«. Im Klartext: Wenn in keinem deutschsprachigen Dorf mehr ein Ofen brennt, alle Industrie stillgelegt ist, auch der Bundespräsident nur noch mit dem Fahrrad fährt, dann ersparen wir der Erde damit »gigantische« 0,00004712 Pr! ozent CO2. Wir können stolz auf uns sein, wie viel Industrie und Arbeitsplätze wir für dieses Ziel schon vernichtet haben. Hauptsache, es ist politisch korrekt. Hurra, wir haben es bald geschafft. Denn mit immer neuen Vorgaben und Kostenstellen ruinieren wir nach den Bauern jetzt auch unsere Industrie und Arbeitsplätze.
Als Nächstes gerieten unsere Gesundheits- und Sozialsysteme ins Visier der politisch korrekten Zerstörungskraft. Wer die bäuerlichen Lebensverhältnisse zerstört, bei denen alle Generationen unter einem Dach wohnten und Altenheim oder Pflegestationen Fremdworte waren, der muss immer neue Kostenstellen und Abgaben erfinden. Wo kein ländlicher Zusammenhalt mehr ist, da müssen Altenheime und Pflegestationen her. Hurra, wir haben politisch völlig korrekt endlich erreicht, dass die Bürger heute ihre Geldbörsen öffnen müssen, wenn sie Medizin benötigen. Und wir machen weiter: Hurra, wir zerschlagen auch die Sozialsysteme mit Brachialgewalt, weil wir jene, die sie früher mit gewaltigen Summen mitfinanziert haben, jubelnd in den Ruin getrieben haben.
Nun müssen wir nur noch unsere Natur und die Energieversorgung zerstören. Dann haben wir unser großes Ziel erreicht. Wir werden auch das noch schaffen. Mit immer mehr Monokulturen aus Mais und Raps vernichten wir nicht nur unsere Landschaftsbilder, sondern erhöhen über das Grundwasser die Nitratbelastung in unserem Trinkwasser. Und mit jedem neuen Windrad töten wir unter dem Jubel von »Umweltschützern« euphorisch die Lebewesen in den Böden unserer Landschaftsschutzgebiete ab. Denn ein Windrad steht ja nicht von alleine, sondern benötigt gewaltige und tief ins Erdreich getriebene Fundamente. Bis zu 10.000 Kubikmeter Erdreich werden für nur ein einziges Windrad mit gewaltigen Maschinen so verdichtet, dass ein Windrad dort stehen kann. Man findet im Boden unter einem Windrad garantiert kein Lebewesen mehr. Rund 23.000 Windräder haben wir schon in die Landschaft zementiert. Hurra, wir freuen uns über jedes neue Windrad. Die angeblichen »Umweltschützer« freuen sich, wenn Maul! würfe, Regenwürmer und Kleinlebewesen mal wieder ein Stück weniger Lebensraum haben. Das ist so politisch korrekt. Niemand denkt auch nur im Traum daran, die (bei alten Windrädern) bis zu 30 Meter tief in den Boden reichenden Betonarmierungen oder den viele Meter tief verdichteten Boden (unter neuen Windrädern) der Scheibenfundamente nach dem Ende der Nutzung der Windräder jemals wieder ökologisch verträglich zurückzubauen. Es sieht doch keiner, was da an Umweltschweinerei passiert.
Wir jubeln lieber. Ob wir auch noch jubeln, wenn sich die Windräder bei Flaute nicht drehen und bei Dunkelheit auch die Sonnenkollektoren keinen Strom liefern, die Steckdose dann keinen Strom mehr hergibt?
Die große Mehrheit der Menschen findet das alles völlig in Ordnung. Sie wählt die beliebig austauschbaren bekannten Parteien, die uns diese Entwicklung beschert haben. Man kann den Lauf der Geschichte eben nicht aufhalten. Absurd wird es nur dann, wenn Menschen, die in den letzten Jahren eine dieser Parteien gewählt haben, sich über das Bauernsterben, landwirtschaftliche Monokulturen, die Zerschlagung von Gesundheits- und Sozialsystemen und die absehbare extreme Verteuerung von Energie beschweren. Man outet sich dann als unmündig.
Denn als mündiger Bürger kann man das alles voraussehen. Es nutzt nichts, in einer Stadtwohnung zu sitzen und sich jeden Monat sehnsuchtsvoll ein buntes Retro-Heftchen über das bäuerliche Landleben zu kaufen. Viel besser ist es da doch, diese Sehnsüchte zu befriedigen: Wie wäre es denn, wenn Sie den ersten Schritt tun und sich einen Schrebergarten zulegen? Und wenn es für Sie allein zu viel Arbeit ist, warum machen Sie es nicht zusammen mit Gleichgesinnten? Statt immer nur zu meckern, können Sie selbst aktiv werden. Dann sind Sie mündig. Wahrschinlich sind Sie allerdings zu faul, einen ländlichen Garten zu bewirtschaften, sich politisch bei einer neuen Freien Wählervereinigung in Ihrer Region zu engagieren oder ältere Verwandte daheim zu pflegen. Und schuld am Niedergang sind immer nur die anderen. Dabei wäre das alles ohne SIE garantiert nicht passiert. Wer weiterhin schläft, der fördert diese Entwicklung. Die wachen Köpfe aber sorgen vor.
entnommen aus:
http://www.kopp-online.com/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/deutschland-oesterreich-schweiz-glueckselig-in-den-untergang.html
**************************************************************
**************************************************************
Die Redaktion der MmgZ empfiehlt hierzu.
Damit wieder in Deutschland durch Selbstregierung, sowie Selbstbestimmung eine Ordnung hergestellt werden kann, wurde viel vorbereitet. Was noch fehlt sind eventuell SIE.
http://bundespraesidium.de/13schritte.htm
http://bundespraesidium.de/reichsverfassung.htm
http://reichsamt.info
http://justitia-deutschland.org/bundesgesetze.htm
http://recht-konsulent.org
Warnung vor der falschen Verfassung und der Hinweis warum.
http://reichsjustizamt.de/verfassungsschutz/weimarer/verfassung
|
| 19.01.2011 |
Ein Artikel vom RA Lutz Schaefer |
| |
Heute hatte ich Termin beim Landgericht Trier, und ich ließ mich von Anette wie in Abrahams Schoß dorthin chauffieren. Der Hunsrück und die Eifel sind bei dieser Witterung wunderschöne Landschaften, und es ist schade, daß sich der Winter wieder angesagt hat. Im Termin wurde ein Vergleich geschlossen, der eine leidige Sache zum Abschluß brachte. Der Mandant hat Deutschland längst verlassen und arbeitet in Gabun in Afrika, wo er sich rundum wohl fühlt. Die souveräne Fahrt mit Anette gab mir reichlich Gelegenheit, mich mit aktuellen Gedanken für meine Webseite zu beschäftigen.
Liebe Wurbürger, Tunesien macht es vor! Eine Woche Volkssturm, und die Regierung ist weggeblasen. Endlich einmal ein Land, das es vorexerziert, wie leicht es ist, sich diese lästigen Volkszertreter vom Hals zu schaffen. Glaubt jemand, daß es hier nicht genauso gehen kann? Wenn sich 'das Volk' wie in Zeiten des Mauerfalls endlich einmal darüber klar ist, daß es 'das Volk' in Realtät überhaupt gibt, und nicht nur als virtuelle Größe, in dessen Namen 'Recht' gesprochen wird, oder dessen Nutzen in Meineiden von 'Politikern' zu mehren versprochen wird, wenn dieses reale Volk sich endlich einmal seiner tatsächlichen Existenz und Macht bewußt wird, dann ist es vorbei mit jeder Regierung, auch mit einer Merkel. Wie schön wird in Tunesien jetzt beraten, wer das Volk vertreten soll, und welche Rolle plötzlich Oppositionen spielen. Wie perfekt das Volk dafür sorgt, daß Parteigänger des alten Präsidenten schleunigst aus dem Amt gekegelt werden, bis die Bahn frei ist für Neuwahlen. Wie schön zu hören, daß die Islamisten alles andere als erwünscht sind, und sich gefälligst dahin scheren sollen, wo sie hergekommen sind. Ich glaube und hoffe, Tunesien wird noch eine Signalwirkung auf manche Staatsgebilde hier mitten in Europa haben, die endlich die Ketten der Versklavung abschütteln wollen, wobei ich Deutschland in vorderster Front sehe.
Bei unserer Fahrt durch Hunsrück und Eifel konnten wir immer wieder sehen, wie mit brutaler Maschinengewalt Bäume enthauptet, Büsche und Sträucher ausgerissen werden. An allen Ecken und Kanten wird die Natur wie jedes Jahr massakriert, daß einem die Tränen kommen könnten. Ein sinnvolles Vorgehen ist nie festzustellen. Es wird wahllos reingehauen, um danach das Holz einfach wegzuschmeißen und verfaulen zu lassen. Auf der anderen Seite wird gepredigt und gelogen, daß es abgeblich ein CO2-Problem gibt. Ich hatte schon früher geschrieben, daß dann aber bitte jeder Baum und jeder Strauch unter absoluten Naturschutz zu stellen ist, wenn die Volkszertreter selbst an ihre Thesen glauben würden! Ich werde weiter unten ein paar Thesen aufstellen, die in jedes Wahlprogramm einer wählbaren Partei gehören. Dazu gehört mit Sicherheit, daß dieses sinnlose Vergreifen an der Natur zu einem Straftatbestand zu machen ist, der in die Nähe eines Verbrechens zu rücken ist. Diese wahnwitzige Holzerei brachte mich auf die Idee, einmal kurz zusammenzustellen, was eine noch wählbare Partei in ihrem Programm haben müßte, wenn das Volk (das ab sofort Hobby-Tunesier ist) auf dem Wahlzettel ein Kreuz machen soll. Dazu muß gehören:
- Schluß mit der BRD, Neuverfassung nach Art. 146 GG
- Raus aus der EU, raus aus dem Euro,
- raus mit dem Amis mitsamt ihren Atomwaffen,
- raus, raus, raus, Fortsetzung folgt. |
| |
|
| |
| |
| |
| |
|