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Neues Denken
18.03.2009 Das Kälbersterben in Deutschland  
 

Aus ganz Deutschland sind mittlerweile Fälle bekannt geworden. Zunächst gesunde Tiere werden matt, bluten an Körperöffnungen, Schleimhäuten und auch durch die unverletzt erscheinende Haut. Häufig verenden die Kälber an den Folgen des Blutverlustes, berichtet Eva Kappe vom Tiergesundheitsdienst Bayern in München.
Auch in Niedersachsen sind erste Fälle bekannt geworden.
Wir sprechen hier von Kälber, die noch am Muttertier säugen, also nur Muttermilch erhalten.  

Kälber

Was aber haben Menschen und Kälber gemeinsam?  Menschen fressen kein Gras - aber Kinder zumindest trinken Milch.

Wir sprechen seit Jahren, von den Sprühaktionen über Deutschland, die Chemtrails genannt  
werden. Und wer nun meint, daß in den Chemtrails nur "harmloses Barium-Sulfat" und "harmlose Aluminium Nanopartikel" sich befänden, der möge getrost weiterträumen. Erst einmal: weder ist Barium-Sulfat noch sind Aluminium-Nanopartikel harmlos, sie sind beide gesundheitsgefährdend - und je länger die Sprühaktionen stattfinden, desto gravierender sind die Folgen für die Gesundheit - ABER es wird dem Bürger nicht angekündigt, wenn sich auch andere Stoffe in den Chemtrails befinden.

 
25.07.2008 Die Vernichtung des deutschen Mittelstandes hier in Halberstadt  
 

Das Ordnungsamt in Halberstadt ist die größte Spitzel, Überwachungs und Ausplünderungsanstalt der deutschen Bürger, die Halberstadt je hatte!

Da ich seit Jahren auf die Praktiken dieser Verbrecherorganisation hinweise, wird ein unbeschreiblicher Terror gegen meine Person in gemeinschaftlichen Handeln der Verwaltung und Justizorgane gegen mich durchgeführt.

Der Hauptschlag, den diese Verbrecherorganisation gegen mich ausführte, war das absolute Erwerbsverbot eines deutschen Staatsangehörigen in seiner Heimat!

Tagtäglich höre ich aus Euren erzählen, wie ihr um das Überleben kämpft, aber ihr habt auch nicht den Mut mal für 14 Tage nicht mehr zu arbeiten! Denn dann wäre die Bundesrepublik als Verwalter des "Deutschen Reichs" nicht überlebensfähig

Also denkt darüber nach.

.
07.06.2008 In eigener Sache  
 

Ich richte einen Appell an alle ehemaligen Gewerbetreibenden, sowie Gewerbetreibende die sich in Insolvenz befinden bzw. denen, die den Mut aufbringen und sagen es geht uns schlecht.

Liebe Freunde,

wie die Situation in Deutschland und auch in unserer Heimatstadt Halberstadt aussieht, kennt ein jeder von uns! Wir werden von den Herrschenden auch unserer Stadt ausgeplündert und ausgeraubt. Sie lassen uns nicht einmal mehr den Dreck unter den Fingernagel. In den letzten Tagen sprach ich mit den Eigentümer von Schuhkolloss in der Braunschweigerstraße, der mir meine eigene Einsicht zu den Herrschern dieser Stadt nur bestätigte. Wir als deutsche Selbständige werden von diesen bundes republikanischen Verwaltern über Deutschland überfallen, ausgeraubt, eingeschüchtert und mit Verboten in den Abgrund geschickt. Mir selbst haben diese Faschisten ein absolutes Erwerbsverbot ausgesprochen, d. h. eigentlich die Aufforderung einen Selbstmord zu begehen. Dieses menschen verachtendes Mittel haben diese Faschisten schon bei vielen Deutschen erfolgreich eingesetzt. Dumme Richter fragen immer nach Beweisen für diese Aussage! Dazu kann ich nur sagen: "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummer, aber wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher".

Darum habt den Mut, setzt Euch mit mir in Verbindung, damit wir uns vereinen und gemeinsam gegen diese Herrschenden und Volksfeinde antreten können.

 
Milchexporte ziehen an  

Wie angekündigt hat die deutsche Milchwirtschaft im ersten Halbjahr mehr exportiert und ein deutliches Umsatzplus erzielt. Die Zahlen entkräften jedoch das Hauptargument für die jüngsten Preissteigerungen.
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Die Branche exportierte Milch und Milchprodukte im Wert von 2,9 Mrd. Euro aus Deutschland. Das entspricht einem Plus von 20,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Mengenmäßig fiel der Anstieg mit 9,2 Prozent geringer aus als zuvor.

Export-Milch verteuerte sich um 4,5 ProzentDie Ausfuhrpreise für Milch stiegen den Angaben zufolge durchschnittlich um 4,5 Prozent, die Preise für Milchpulver sogar um 25,5 Prozent. Dabei beschleunigte sich der Preisanstieg laut dem Bundesamt im zweiten Quartal deutlich um 8,5 Prozent für Milch und 35,7 Prozent für Milchpulver.


ZUM THEMA
Kartellamt durchsucht Büros der Milchindustrie (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Kartellamt%20B%FCros%20Milchindustrie/239505.html)
Aus dem Euter direkt ins Depot (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/:Aus%20Euter%20Depot/236302.html)
Vier Euro mehr für Milch und Käse (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Vier%20Euro%20Milch%20K%E4se/234173.html)
Portfolio: Agraraktien im Milchrausch (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/:Portfolio%20Agraraktien%20Milchrausch/234184.html)
Diesen Artikel jetzt anhören Knapp 90 Prozent der Ausfuhren im ersten Halbjahr 2007 gingen den Angaben zufolge in die Europäische Union. Der asiatische Markt spielt demnach dagegen in den direkten Handelsbeziehungen nur eine untergeordnete Rolle: So gingen etwa in die Volksrepublik China und Indien zusammen lediglich 0,1 Prozent der deutschen Exporte von Milch und Milchprodukten, teilten die Statistiker mit. Die steigende Nachfrage in Asien war als ein Grund für die Preissteigerungen bei Milch und Milchprodukten in Deutschland angeben worden.

25.08.2007 Wussten Sie, dass der weltweite Saatgut-Markt heute nach Belieben von ein paar wenigen Grosskonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht wird?

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit setzen die Agro-Giganten derzeit einen teuflischen Plan um: Scheinbar grosszügig drängen sie den Ärmsten dieser Welt ihr ertragreiches Gentech-Getreide auf – anfänglich oft zu Spottpreisen. Seit jeher bewährte, einheimische Natursorten in Drittweltländern drohen auf diese Weise für immer verdrängt zu werden und auszusterben.

Doch bereits in den kommenden Jahren wird die Falle zuschnappen. Künftig soll modernes Saatgut im Labor nämlich gentechnisch »unfruchtbar« gemacht werden. Diese sogenannten »Terminator«-Samen sind derart manipuliert, dass sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen – ausser sie werden mit Hilfe von teuren Chemikalien »reaktiviert«. Entsprechend patentierte Technologien lagern bereits fixfertig in den Schubladen der Agro-Multis. Folge: Bauern können Teile ihrer Ernte für die Aussaat im kommenden Jahr künftig nicht mehr wie seit Jahrtausenden gewohnt zurückbehalten – sondern müssen nun beim Hersteller gegen teures Geld jedes Jahr neues Saatgut bzw. die dazu notwendigen Chemikalien erwerben.

Ein Teufelskreislauf, der speziell kleine Landwirte in den Ruin treiben wird. Doch es gibt eine ebenso revolutionäre wie umweltfreundliche Alternative zum Nulltarif, die von der Agro- und Pharmaindustrie bis heute gezielt ignoriert wird...

23.08.2007 Wo 'brummt' die Wirtschaft hier? Im Knast, könnte man meinen, dann wäre die Aussage bedingt richtig, ansonsten...?

Basel II gescheitert: BDWi-Chef wirft Banken Versagen vor!

BDWi-Präsident Werner Küsters
„Im Mittelstand macht sich Wut breit. Während die Banken unter dem Schlagwort Basel II kleinen und mittleren Unternehmen die Kreditvergabe weitgehend verwehren, beteiligt man sich an milliardenschweren faulen Krediten aus dem Ausland.“
Werner Küsters, Präsident des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) richtete sich in einem Brief, in dem er seine Einschätzung der Basel-II-Reformen wiedergibt, an die deutschen Banken. Basel II sind Risiko- und Kapitalmanagementanforderungen, die von der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) eingerichtet wurden, um sicherzustellen, daß die Kreditrisiken, die Banken eingehen, mit ihren Kapitalreserven in einem angemessenen Verhältnis stehen.
„Im Mittelstand macht sich Wut breit. Während die Banken unter dem Schlagwort Basel II kleinen und mittleren Unternehmen die Kreditvergabe weitgehend verwehren, beteiligt man sich an milliardenschweren faulen Krediten aus dem Ausland.“ ,Rating’ sei das unsägliche Zauberwort, mit dem man seither den Mittelstand drangsaliere und nicht selten geschäftlich ausboote. „Ohne das Ansehen des betroffenen Unternehmens zu berücksichtigen, genügt die Klassifizierung in eine so genannte Risikobranche, um eine Kreditvergabe von Seiten der Bank abzulehnen“, schreibt Küsters.
Deutschlands großer öffentlicher Bankensektor, inkl. Sparkassen, Landesbanken und die bundeseigene KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) standen, wegen der spekulativen Abenteuer von IKB und Sachsen LB, für Rettungspakete von fast € 40 Milliarden ein.

Hier auf dieser Seite finden Sie Informationen für den selbständigen Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel!

Dabei geht es uns besonders um Aufklärung, sowie den Schutz unserer Bevölkerungsgruppe.

Weiterhin, werden wir hier in den nächsten Tagen eine "schwarze Liste" von Auftraggebern erstellen, die Aufträge erteilen und diese anschließend unter welchen Vorwänden auch immer, nicht bezahlen. Dabei, werden diese Auftraggeber durch die Justiz aufgemuntert und unterstützt. Denn die Hauptschuld an die Situation im selbständigen Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel liegt am "Versagen" der Justiz in Deutschland.

Da Richter genau wie Politiker nicht vom Volk gewählt sind, vertreten diese auch nicht die Interessen des arbeitenden Volkes.

 

 

Schon in der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11.08.1919 wurde im Artikel 164 fest geschrieben,

 

"Der selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel ist

in Gesetzgebung und Verwaltung zu fördern und gegen Überlastung

und Aufsaugung zu schützen "

Jeder von uns, in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel der Selbständig arbeitet weiß, wie ein Teil der Bevölkerung (besonders Angestellte des öffentlichen Dienstes, Bauträger, Justiz usw.), mit uns selbständigen im Mittelstand, Landwirtschaft, Gewerbe und Handel umgeht.

Von den Verantwortlichen dieser Einrichtungen, werden wir (Selbständigen und Handwerker) als Verbrecher gehandelt und bezeichnet.

Besonders im Finanzamt Halberstadt, werden wir, selbständige des Mittelstandes in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, von sogar jungen Leuten wie z.B. eine Frau Raschke, herabwürdigend behandelt, obwohl diese Personen auf unsere Kosten leben.

Diese Bevölkerungsgruppen (Angestellte des öffentlichen Dienstes, Beamte, Bauträger, Justiz usw.) maßen sich sogar an, sich in unsere Arbeit einzumischen und deren Ausführungen einzuschätzen, zu beurteilen und nehmen sich heraus, einfach in Auftrag gegebene Leistungen nicht zu bezahlen, weil diese Arbeiten ihrer Meinung nach nicht richtig ausgeführt sind .

Beurteilen jedoch wir, selbständige des Mittelstandes in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, die ausgeführten oder täglichen Arbeitsleistungen von den einzelnen Angestellten des öffentlichen Dienstes, Beamten, Justizangehörigen, Bauträgern usw., heißt es immer, dass wir davon keine Ahnung haben.

 

Werte, selbständige des Mittelstandes in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, jeder von uns muss langsam, sein Selbstwertgefühl zurück Gewinnen und begreifen! Wenn die oben genannten Bevölkerungsgruppen so arbeiten würden wie wir, würde die Situation in Deutschland nicht so sein, wie wir sie derzeitig jeden Tag vor Augen haben.

 

Denn ein Staat muss so gesteuert und geleitet werden, wie ein Privatunternehmen.

 

Da dieser Staat egal von welcher Parteielite auch immer, nicht geleitet wird wie ein Privat- unternehmen, ist die BRD zum Untergang verurteilt.

Da die o. g. Bevölkerungsgruppen die Korruption nicht Unterbinden, sondern Fördern, werden wir nur ausplündert, mit den Gedankengut "nach uns die Sinnflut".

Um dieser Situation entgegen zu wirken sollten wir, der selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, sowie unsere Arbeitnehmer über folgendes nachdenken.

Die zuvor genannten Bevölkerungsgruppen, die alle auf unsere Kosten leben, da sie nichts Produktives schaffen, richten sich alle nach Gebührenverordnungen, d.h. über deren Preise und Arbeitsqualität kann nicht diskutiert werden, es muss gesetzlich bezahlt werden ob gute Arbeit oder auch überwiegend schlechte Arbeit. Hinzu kommt noch, dass deren Bearbeitungszeiten (egal um was für Unterlagen es geht) meist noch Wochen in Anspruch nehmen bevor ein Ergebnis zu erfahren ist. Dieses ist überwiegend mit Behinderung für unsere tägliche Arbeit verbunden.

Wir, der selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, sollten endlich begreifen, dass auch wir Gebührenverordnungen benötigen um der Korruption und unserer schleichenden modernen Versklavung entgegen zu wirken.

So lange es der o. g. Bevölkerungsgruppe gelingt uns den selbständigen Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, einzureden, dass ein Wettbewerb nur mit (Ausschreibungen, Angebote usw.) zu führen ist, hat diese Bevölkerungsgruppe ein leichtes Spiel, uns, den selbständige Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel gegen einander Auszuspielen und Unruhe und Verfeindung unter uns zu schüren.

Ihre größte Sorge und damit größter Feind, ist ein einheitlicher selbständiger Mittelstand in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, mit einheitlicher Preisbildung.

 

Als Wettbewerbskriterien reichen für alle Qualität, Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Termintreue.

 

Wer von der o. g. Bevölkerungsgruppe kann (obwohl jeden Monat pünktlich Gehalt und Gebührenverordnungen), auf diese Wettbewerbskriterien sich berufen.

 
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